Bericht

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Im Test: Holz Fotoboxen für Hochzeitsfotografen aus Österreich

Vornweg: Dies ist kein gesponserter Beitrag und ich bekomme dafür auch kein Geld. Die Boxen wurden von meinem eigenem Porte­mon­naie gesponsert. Als Hochzeitsfotograf stehe ich jeden Winter vor der gleichen Frage – Wie liefere ich meine fertige Arbeit, also die Bilder, im nächsten Jahr aus? Ich stelle mir diese Frage jedes Jahr aufs neue, da ich gerne neue Sachen ausprobiere und das meinen Hochzeitspaaren auch irgendwie schuldig bin. Meinen Stamm Fotoausbelichter habe ich schon seit Jahren im Dresdner Betrieb „TKExe“ gefunden – besser geht es nicht. Neben den Fotos benötige ich jedoch auch immer wieder passende USB-Sticks sowie Boxen zur Auslieferung der fertigen Bilder als Datei und Print. In den letzten Jahren kamen bei mir sehr oft Boxen aus Leinen mit meinem Logo zum Einsatz. Letztes Jahr entschied ich mich für Sperrholz Boxen meines polnischen Stammlieferanten. Ich muss gestehen, dass diese mir von der Verarbeitung als auch von der Optik am…

Kakteenessen 2017 bei Kakteen Haage

Im Bericht zum Tag der offenen Tür bei Kakteen Haage hatte ich es ja schon einmal kurz anklingen lassen, dass Kakteen sich nicht nur zum anschauen eignen sondern teilweise sogar ihren Weg in die Küche gefunden haben. Seitdem hatte es diese Idee bisher nur auf meine „Mussichprobierenbevorichumkippe“ Liste geschafft, ohne dass ich länger darüber nachgedacht hatte. Aber da war ja noch was … das jährliche Kakteenessen Dinner bei Kakteen Haage. Und so wurde ich am Wochenende überrascht mit einem Ausflug nach Erfurt 🙂 Da wir aus Dresden eine nicht ganz so lange Anfahrt haben, aber auch keine Lust hatten spät Abends noch zurück zu fahren, haben wir uns ein Hotel in der Nähe gesucht. Die direkt angrenzende Innenstadt rund um den Erfurter Dom bietet dazu genug Möglichkeiten. Wir hatten uns für das Dorint Hotel entschieden, was sehr zu empfehlen ist. Als Geheimtipp, hab ich mir sagen lassen, hat sich auch…

Garmin Forerunner 735XT vs. 235 – Mein Erfahrungsbericht

Irgendwann fängt man an und rennt einfach los. Meistens weil man sich doch irgendwie unwohl fühlt in seinem Körper – Zumindest war das bei mir so. Irgendwann merkt man dann, dass man nun seine Erfolge tracken möchte und begibt sich auf die Suche nach einem Aktivitätstracker oder einer Laufuhr. Vor ein paar Jahren war die Auswahl noch relativ einfach. GPS Laufuhren gab es nicht viele. Polar hatte mit der M400 und der V800 zwei gute Uhren im Programm und Garmin wohl auch 1-2 gute, die jedoch relativ komisch aussahen. Meine Wahl fiel damals auf die . Ein GPS Einsteigergerät mit Pulsmessung via Brustgurt für damals ordentliche 400€. Warum ich dieses Jahr auf Garmin umgestiegen bin und ob ich immer noch dabei geblieben bin erfahrt ihr in diesem Beitrag. Mein Umstieg von Polar zu Garmin Der Einstieg mit Polar Knapp zwei Jahre bin ich mit der unterwegs gewesen. Nicht nur zum…

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